/// Schwerpunkte

Die wichtigsten Krankheitsbilder kurz erklärt:

Coxarthrose

Abnützung mit damit einhergehendem Knorpelverlust des Hüftgelenkes. Je nach Erkrankungsfortschritt, klinischen Symptomen und radiologischem Befund kann sowohl konservativ als auch chirurgisch eine adäquate Therapie eingeleitet werden. Welcher Weg eingeschlagen wird, hängt von der individuellen Ausprägung der Befunde ab. Oft kann Physiotherapie oder auch eine Infiltration Abhilfe schaffen, bei gut erhaltenem Restknorpel kann eine Knorpeltherapie durchgeführt werden. Sollte die Abnützung höhergradiger sein, muss über eine mögliche chirurgische Versorgung gesprochen werden.

Gonarthrose

Abnützung mit damit einhergehendem Knorpelverlust des Kniegelenkes. Betrifft sehr oft isoliert die Innenseite des Kniegelenkes. Je nach Erkrankungsfortschritt, klinischen Symptomen und radiologischem Befund kann sowohl konservativ als auch chirurgisch eine adäquate Therapie eingeleitet werden. Welcher Weg eingeschlagen wird, hängt von der individuellen Ausprägung der Befunde ab. Oft kann Physiotherapie oder auch eine Infiltration Abhilfe schaffen, bei gut erhaltenem Restknorpel kann eine Knorpeltherapie durchgeführt werden. Sollte die Abnützung höhergradiger sein, muss über eine mögliche chirurgische Versorgung gesprochen werden.

Gonarthrose

Abnützung mit damit einhergehendem Knorpelverlust des Kniegelenkes. Betrifft sehr oft isoliert die Innenseite des Kniegelenkes. Je nach Erkrankungsfortschritt, klinischen Symptomen und radiologischem Befund kann sowohl konservativ als auch chirurgisch eine adäquate Therapie eingeleitet werden. Welcher Weg eingeschlagen wird, hängt von der individuellen Ausprägung der Befunde ab. Oft kann Physiotherapie oder auch eine Infiltration Abhilfe schaffen, bei gut erhaltenem Restknorpel kann eine Knorpeltherapie durchgeführt werden. Sollte die Abnützung höhergradiger sein, muss über eine mögliche chirurgische Versorgung gesprochen werden.

Sprunggelenksarthrose

Es handelt sich um eine Abnützung des Sprunggelenkes. Hier muss das untere und das obere Sprunggelenk unterschieden werden, es kann aber auch eine Kombinationserkrankung beider Gelenke auftreten. Meist ist eine zuvor erlittene Verletzung der gelenksbeteiligten Knochen Auslöser und führt oft nach jahrelangen geringen Beschwerden zu einer Zunahme der Schmerzen und Bewegungseinschränkung. Hier muss unbedingt eine individuelle Entscheidung bezüglich einer Therapie getroffen werden. Eine gründliche Untersuchung kombiniert mit aktueller Bildgebung, ausführlicher Besprechung bezüglich Lebensstil, Aktivitätsniveau und Erwartungshaltung bestimmen den weiteren Weg einer chirurgischen Versorgung. Während das untere Sprunggelenk wenig Spielraum für unterschiedliche Versorgungen lässt, kann das obere Sprunggelenk neben einer Versteifung auch mit gelenkserhaltenden Operationen versorgt werden. Als Spezialist für Fußchirurgie verfüge ich auch über die notwendige Expertise bzgl. der komplexen Versorgung mit einer Sprunggelenksendoprothese. Diese Art der Versorgung sollte nur durch einen erfahrenen Chirurgen durchgeführt werden.

Hallux valgus

Verbreiterung des Vorfußes ausgehend vom Großzehengrundgelenk mit Achsveränderung der Großzehe und damit verbundenem Schuhkonflikt mit Druckstellen. Sowohl konservativ als auch im fortgeschrittenen Stadium operativ versorgbar. Dies muss individuell entschieden werden, um eine sinnvolle und langfristige Versorgung zu gewährleisten.

Hallux valgus

Verbreiterung des Vorfußes ausgehend vom Großzehengrundgelenk mit Achsveränderung der Großzehe und damit verbundenem Schuhkonflikt mit Druckstellen. Sowohl konservativ als auch im fortgeschrittenen Stadium operativ versorgbar. Dies muss individuell entschieden werden, um eine sinnvolle und langfristige Versorgung zu gewährleisten.

Hallux rigidus

Abnützung des Großzehengrundgelenkes mit zunehmendem Verlust des Knorpels und damit verbundener Verbreiterung des Großzehengrundgelenkes und Schmerzzunahme. Im frühen Stadium gut mit Bewegungsübungen und/oder individueller Einlagenversorgung zu behandeln, bei fortgeschrittenem Krankheitsbild fordert dies eine chirurgische Herangehensweise von einer einfachen Köpfchenzurichtung bzw. Spornabtragung bis zur Gelenksversteifung.

Metatarsalgie

Diese Diagnose beschreibt den Vorfußballenschmerz der mit vielen Vorfußdeformitäten einhergeht. Klassischerweise handelt es sich hier um einen Druck- und Belastungsschmerz im Bereich der Mittelfußköpfchen 2-4, oft auch mit vermehrter Hornhautbildung verbunden. Diese Situation ist in erster Linie nach gründlicher Untersuchung und Lokalisierung der Problematik konservativ mittels Einlagen oder Schuhzurichtung zu versorgen. In wenigen Fällen, meistens verbunden mit einer weiteren anatomischen Pathologie, reicht dies nicht aus. Je nach auslösender und anatomischer Situation können dann verschiedenste chirurgische Eingriffe, einzeln oder in Kombination, zu einer Lösung des Problems führen.

Metatarsalgie

Diese Diagnose beschreibt den Vorfußballenschmerz der mit vielen Vorfußdeformitäten einhergeht. Klassischerweise handelt es sich hier um einen Druck- und Belastungsschmerz im Bereich der Mittelfußköpfchen 2-4, oft auch mit vermehrter Hornhautbildung verbunden. Diese Situation ist in erster Linie nach gründlicher Untersuchung und Lokalisierung der Problematik konservativ mittels Einlagen oder Schuhzurichtung zu versorgen. In wenigen Fällen, meistens verbunden mit einer weiteren anatomischen Pathologie, reicht dies nicht aus. Je nach auslösender und anatomischer Situation können dann verschiedenste chirurgische Eingriffe, einzeln oder in Kombination, zu einer Lösung des Problems führen.

Arthroskopie (Knie, Sprunggelenk)

Wird auch oft als Schlüssellochchirurgie bezeichnet. Für den Orthopäden der unteren Extremität gibt es die Möglichkeit, diese minimalinvasive Chirurgie vor allem am Knie- und Sprunggelenk anzuwenden. Während am Kniegelenk vor allem Meniskusrisse, ein Kreuzbandriß und lokalisierte Knorpelschäden behandelt werden können, sind es am oberen Sprunggelenk hauptsächlich knöcherne Einklemmungsphänomene oder Bewegungseinschränkungen (ventrales Impingement) und ebenso streng lokalisierte Knorpelschäden (osteochondrale Läsion).

Osteochondrosis dissecans,
ostechondrale Läsion (Knie, Sprunggelenk)

Hierbei handelt es sich um einen lokalisierten Knorpeldefekt meist ausgelöst durch ein Trauma (Überknöchelung, axiale Stauchung…). Durch eine Verletzung des knöchernen Fundamentes des Knorpelüberzuges kommt es zu Fehl- und Überlastungen des Knorpels und damit verbunden zu frühzeitiger Knorpeldestruktion. Selten kann dieser Knorpelschaden auch bereits direkt durch das Trauma entstanden sein. Sollte eine initiale konservative Therapie nicht ausreichen, stehen je nach Ausprägung, Größe und Lokalisierung verschiedene OP-Techniken zur Verfügung. Auch die Arthroskopie kann hier sehr gute Ergebnisse bringen. Sollte der Defekt nicht ausreichend zugänglich sein für die Schlüssellochchirurgie, so gibt es in seltenen Fällen auch die Möglichkeit eines offenen Procederes.

Osteochondrosis dissecans,
ostechondrale Läsion (Knie, Sprunggelenk)

Hierbei handelt es sich um einen lokalisierten Knorpeldefekt meist ausgelöst durch ein Trauma (Überknöchelung, axiale Stauchung…). Durch eine Verletzung des knöchernen Fundamentes des Knorpelüberzuges kommt es zu Fehl- und Überlastungen des Knorpels und damit verbunden zu frühzeitiger Knorpeldestruktion. Selten kann dieser Knorpelschaden auch bereits direkt durch das Trauma entstanden sein. Sollte eine initiale konservative Therapie nicht ausreichen, stehen je nach Ausprägung, Größe und Lokalisierung verschiedene OP-Techniken zur Verfügung. Auch die Arthroskopie kann hier sehr gute Ergebnisse bringen. Sollte der Defekt nicht ausreichend zugänglich sein für die Schlüssellochchirurgie, so gibt es in seltenen Fällen auch die Möglichkeit eines offenen Procederes.

Auf gesunden Beinen im Leben stehen!

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Dr. Michael Stöbich

Weissenwolffstraße 13

Terminvereinbarung

Tel.: 0732 / 7675-1370
E-Mail: ordinationen-1@diakonissen.at
Ordinationszeiten nach Vereinbarung

Termine nur nach Vereinbarung.
Auch Abendtermine bis 20:00 Uhr auf Anfrage.

Telefonische Vereinbarung
von Mo-Fr, 08.00-16.00 Uhr

Adresse

Ordinationszentrum MedZ
Weißenwolffstraße 13
4020 Linz

Anreise

Vom Hauptbahnhof Linz: O-Bus Linie 12, 25, 45 und 46 bis Haltestelle Gruberstraße
Parkgarage für Patienten gegen Gebühr - Einfahrt Weißenwolffstraße